Nordwest Sonntagsblatt

Seite 4 12. Dezember 2021 44 28. Dr. Twehues, Telefon (0 49 71) 54 50. Friedeburg: Praxis Dr. Mehrens/Sjuts und Dr. Loock, Telefon: (0 44 65) 94 21 27. Praxis Weißbach, Tel.: (0 49 48) 91 20 40 Burhafe/Middels: Tierarztpraxis Burhafe/Middels, Tel.: (0 49 73) 2 42. Westerholt: Gemeinschafts-Praxis Döbel und Schmidt, Telefon: (0 49 75) 2 32. Wittmund, Carolinensiel: Praxis Janssen, Telefon: (0 44 62) 54 07 (Klein- und Großtierpraxis). Praxis Gaede, Telefon: (0 44 64) 3 72. Wiesmoor: Praxis Dres. Ahlrichs/Peters, Telefon: (0 49 44) 27 45. Rettungsdienst, 24 Std.- Notruf-Telefon: (0800) 111 15 15. Augenärzte: Ostfriesland und nördliches Emsland: Montags, dienstags und donnerstags: 20 bis 22 Uhr. Mittwochs und freitags: 18 bis 22 Uhr. Wochenende und an Feiertagen: 10 bis 16 Uhr, Telefon (04 41) 21 00 63 45; außerhalb dieser Zeiten: Tel. 11 61 17. Tierärzte: Kreis Friesland/Wilhelmshaven: (Nur für Notfälle nach tel. Vereinb., falls der Haustierarzt nicht erreichbar ist): Dr. Schröder, Kopperhörnerstraße 17, Wilhelmshaven, Telefon: (0 44 21) 9 32 10 und 0171/2145260, 11 bis 12 und 17 bis 17.30 Uhr. Tierärzte Esens: Dr. Hinrichs, M. Rüth, H. Bartmann, Tel.: (0 49 71) Wangerooge: Insel- und Bad-Apotheke. Wilhelmshaven: Apotheke am Reinhard-NieterKrankenhaus (RNK), Friedrich-Paffrath-Str. 98. Zahnärzte: Kreis Friesland (nur in Notfällen 9 bis 11 Uhr): H. Leiner-Leffringhausen, Schulstraße 1, Jever, Telefon: (0 44 61) 9 16 86 66. Kreis Wittmund: (Notfallsprechstunde 10.00 bis 12.00 Uhr): Dr. Dr. Jochen Wessels, Dohuser Weg 14, Wittmund, Telefon (0 44 62) 20 99 55. Altkreis Aurich und Altkreis Norden: Telefon: (0 49 41) 1 92 92. Wilhelmshaven: Zahnärztin A. Taschke, Preußenstraße 48 D, Telefon: (0 44 21) 5 17 87. 01 60/94 90 00 46. Apotheken: Aurich, Wittmund, Esens, Friedeburg, Jever, Sande, Neustadtgödens, Schortens: Hubertus-Apotheke, Aurich; Friesen-Apotheke, Wittmund-Burhafe. Zusatzdienst von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr: Vital-Apotheke, Schortens. Norden, Westerholt, Holtriem, Marienhafe, Hage, Großheide, Dornum, Norddeich: Apotheke Holtriem, Westerholt; Sonnen-Apotheke, UpgantSchott. Apotheken-Notdienstfinder: 22 8 33 von jedem Handy ohne Vorwahl (maximal 69 Cent/Minute/ SMS): „apo“ an 22 8 33 - Festnetz: 0800 00 22 8 33 (kostenlos). sprechstunde 10.00 bis 11.00 Uhr. Dr. Licht, Telefon: (0 49 72) 16 47. Ärztlicher Bereitschaftsfahrdienst Sande-Wilhelmshaven: Samstag: 8 Uhr bis Mittwoch: 7 Uhr, Telefon: 11 61 17. Dienstpraxis im Klinikum Wilhelmshaven, Friedrich-Paffrath-Straße 100, 10.00 bis 12.00 Uhr und 20.00 bis 22.00 Uhr, Telefon 11 61 17. Wangerooge: Telefonnummer: (0 44 69) 17 00. Wilhelmshaven: Ärztl. Notfallbereitschaft, Telefonnummer: 11 61 17. Urologen: Bereich Aurich, Wittmund, Jever: Telefon: 01 73/7 81 44 75. Bereich Jever und Schortens: Telefonnummer: Ärzte: Landkreis Wittmund: (Notfallsprechstunde, von 10.00 bis 13.00 Uhr und 16.00 bis 18.00 Uhr). Telefon 11 61 17. Dornum, Friesische Wehde, Wiesmoor, Großefehn, Sande, Roffhausen, Middelsfähr: Telefon: 11 61 17. Für Soldaten im Kreis Wittmund: Ab Freitag, 18 Uhr, erfolgt die Versorgung für Soldaten durch den zivilärztlichen Not- und Bereitschaftsdienst. Jever, Schortens, Wangerland: Ärztl. Notfallbereitschaft, Telefon 11 61 17. Praxisdienst 10.00 bis 12.00 Uhr und 17.00 bis 18.00 Uhr. Praxis S. Vieth (Dr. Garten), Menkestr. 3 - 5, Schortens, Tel.: (0 44 61) 98 61 10. Langeoog: NotfallWilhelmshaven. (NWS) 680 Gründungspfähle der Niedersachsenbrücke haben innerhalb von fünf Jahren eine neue Schutzbeschichtung erhalten. Das entspricht einer Fläche von ca. 7.000 m2, umgerechnet etwa acht Fußballfelder. Zusätzlich wurde der Beton an manchen Bauteilen saniert. Mit dem neuen Korrosionsschutz ist die Brücke vor Umwelteinflüssen geschützt, was zu einer längeren Lebensdauer und höherer Funktionsfähigkeit beiträgt. „Wir freuen uns, dass die Sanierungsarbeiten planmäßig abgeschlossen werden konnten. Damit gewinnt der Hafen eine leistungsfähige Infrastruktur, besonders im Hinblick auf den anstehenden Strukturwandel in Richtung erneuerbarer Energieträger“, betont Holger Banik, Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH& Co. KG. Mit der Energiewende hat Wilhelmshaven die Chance, sich als der Zukunftsstandort für neue Energien an der deutschen Nordseeküste zu etablieren. Im Zuge dieser Umstrukturierung des Hafens zur „Energiedrehscheibe Wilhelmshaven 2.0“ kann die Niedersachsenbrücke einen entscheidenden Beitrag leisten. Dazu werden derzeit verschiedene Nutzungskonzepte untersucht. Seit 1972 ist die Niedersachsenbrücke fester Bestandteil des Hafens und Umschlagplatz für die, heute rückgängige, Steinkohleförderung. Im Mai 2017 fiel der Startschuss für das aufwendige Sanierungsprojekt. Um den Korrosionsschutz zu erneuern, musste die alte Beschichtung mittels Induktion erwärmt und anschließend entfernt werden. Herausforderung war hierbei der ständige Tidehub von circa 3,5 Metern. Bereits im August 2021 konnten die eigentlichen Sanierungsarbeiten abgeschlossen werden. Danach erfolgte der Rückbau der Gerüste sowie die Verfüllung der Baugruben auf der Landseite. Niedersachsen Ports ist Eigentümer und Betreiber von fünf Seehäfen, sieben Inselversorgungshäfen und drei Regionalhäfen an der deutschen Nordseeküste. Sitz der Gesellschaft ist Oldenburg. Mit den Niederlassungen in Brake, Cuxhaven mit Außenstelle in Stade, Emden und Wilhelmshaven managt Niedersachsen Ports die Hafeninfrastruktur in den großen Seehäfen des Landes Niedersachsen. Die Niederlassung Norden betreibt zudem die Versorgungshäfen für die Ostfriesischen Inseln. Somit bietet Niedersachsen Ports eine Vielzahl von Hafenstandorten aus einer Hand. Nach fünf-jähriger Sanierung hat Niedersachsen Ports (NPorts) die Arbeiten planmäßig abgeschlossen. Einweihung der Niedersachsenbrücke Die Niedersachsenbrücke in Wilhelmshaven: Auf dem Foto von links: Holger Banik (Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG und der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG), Matthias Schrell (Geschäftsführer bei Rhenus Midgard Wilhelmshaven GmbH & Co. KG), Mathias Lüdicke (Leiter der Niederlassung Wilhelmshaven der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG), Folker Kielgast (Technischer Geschäftsführer Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG) und Matthias Düßmann (JadeWeserPort Realisierungs-GmbH & Co. KG. Foto: Andreas Burmann/NPorts Wilhelmshaven. (NWS) Die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRUNEN im Stadtrat befürchtet eine drohende Unterversorgung von Kita-Plätzen in Wilhelmshaven. „Angesichts von bevorstehenden Schließungen von Einrichtungen, dem Mangel an passenden Räumen für KitaGruppen und eines zunehmenden Fachkräftemangels, ist von mindestens 80 fehlenden Kitaplätzen in den beiden kommenden Jahren auszugehen. Die Dunkelziffer wird höher sein, da nicht alle Erziehende ihren Rechtsanspruch auf einen Platz für ihre Kinder nutzen“, so Miguel Schaar/Br. Franziskus, Sprecher für Sozialpolitik und städtische Räume seiner Fraktion. Insbesondere in der Südstadt ist die Lage schon jetzt problematisch. „Wir haben eine qualitativ gute, breit gefächerte Landschaft von Kindertagesstätten und motivierte Mitarbeitende bei den verschiedenen Trägern. Die Leistungskraft, Belastbarkeit und Flexibilität der Beschäftigten hat sich in den vielen Monaten der Pandemie und den damit einhergehenden Gefährdungen deutlich gezeigt“, so Ratsherr Franziskus, der Mitglied im Jugendhilfe- und Sozialausschuss ist. „Die Verwaltung hat die Situation und Entwicklung im Blick. Von Seiten der Politik werden wir Lösungsansätze konstruktiv begleiten und hier Prioritäten setzen müssen, obwohl der finanzielle Spielraum eng ist. Wir brauchen zeitnahe Lösungen, damit alle Familien und Alleinerziehende sich auf eine Kita-Versorgung in Wilhelmshaven verlassen können. Eine gute Infrastruktur kommt allen zugute und ist Standortvorteil für mögliche Betriebsansiedlungen.“ Bündnis 90/DIE GRUNEN befürchten Unterversorgung in Wilhelmshaven Zahl der Kita-Plätze in den Blick nehmen

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