Nordwest Sonntagsblatt

Seite 2 19. Dezember 2021 Im Mai: „Mord im Orientexpress“ Aurich. (NWS ) Aufgrund eines Krankheits- falls einer tragenden Rolle des Ensembles muss die Veranstaltung der Landesbühne „Mord im Orientex- press“ in der Stadthalle Aurich vom 15. Dezember 2021 auf den 11. Mai 2022 verschoben werden. Be- reits gekaufte Karten behalten für den neuen Termin ihre Gültigkeit. Der Betrag wird an der jeweiligen Vorverkaufsstelle erstattet. Eingeschränkte Öffnungszeiten Wilhelmshaven. (NWS) Am Donnerstag, 23. Dezember und 30. Dezember ist die Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Oldenburg-Bremen, Paul-Hug-Straße 5-7, 26382 Wilhelmshaven, nur bis 15 Uhr geöffnet (übli- cherweise bis 18 Uhr). Das kostenlose Servicetelefon (0800 1000 4800) ist an diesen Tagen ebenfalls nur bis 15 Uhr erreichbar. Fundsachen im November Wilhelmshaven. (gms) Im November wurden dem städtischen Fundamt als gefunden gemeldet: 18 Fahrräder, sechs Mobiltelefone, Taschen mit und oh- ne Inhalt, Schlüssel jeweils mit und ohne Etui. Eine detaillierte Auflistung kann der öffentlichen Be- kanntmachung im Bürgeramt entnommen werden. Empfangsberechtigte werden gebeten, ihre Rechte bis spätestens zum 31. März 2022 telefonisch unter 04421 163208 geltend zu machen. Danach wird davon ausgegangen, dass Herausgabeansprüche nicht gel- tend gemacht werden und das Eigentum an den Gegenständen aufgegeben wird. Verschiebung Sinfoniekonzert Wilhelmshaven. (NWS) Angesichts der aktuel- len Coronalage und der geltenden Corona-Verord- nung kann das für den 11. Dezember angedachte Sin- foniekonzert mit dem Orchester B’ROCK leider nicht wie geplant in der Aula der Jade Hochschule statt- finden. Es wird bereits nach einem Alternativtermin für das Konzert gesucht. Sobald dieser feststeht wird er kommuniziert werden. Damit verschiebt sich die Eröffnung der aktuellen Konzertsaison auf den 29. Januar mit Compagnia di Punto, sofern es die Lage dann zulässt. Aktuellste Informationen zu den Kon- zerten finden sie unter www.sinfoniekonzerte-wil- helmshaven.de . Tickets und Abonnements behalten ihre Gültigkeit. Abfallentsorgung geschlossen Friesland. (NWS) Die Abfallentsorgungsanla- gen in Wiefels und Varel sowie auf Wangerooge ha- ben am 24. und 31. Dezember geschlossen. „Harfenzauber“ trifft sich wieder Sande. (NWS) Im Ev. Gemeindehaus, Haupt- straße 72, trifft sich ab Mitte Januar wieder die Tischharfengruppe „Harfenzauber“. Die Tisch-Har- fe ist ausdrücklich auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Beginn ist Dienstag, 11. Januar um 10 Uhr. Anmel- dung unter Tel. 04421/32016. Botanischer Garten schließt Wilhelmshaven. (NWS) Der Botanische Garten am Stadtpark schließt ab sofort und bis auf Weiteres seine Türen für die Öffentlichkeit. Das bisherige Hy- gienekonzept im Außenbereich hat sich zwar be- währt, dennoch sind die Besucherzahlen coronabe- dingt in letzter Zeit sehr gering. Der städtische Eigenbetrieb TBW hat sich daher entschieden, den Botanischen Garten vorerst für die Öffentlichkeit zu schließen. nommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestar- tet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmas- ken und einem leeren Tank. Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versu- che, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz. Wilhelmshaven. (NWS) Am Mittwoch, 29. De- zember, gehen um 20 Uhr, Bonnie und Clyde alias Chantal und Mannie zum letzten Male auf einen Banküberfall. Die groteske Komödie von „Zwei wie Bonnie und Clyde“ in der Regie von Elke Münch im Theater am Meer“ ist dann abge- spielt. „Unter den be- grenzten Bedingungen der Pandemie ist die von Tom Müller und Sabine Misior- ny geschriebene Gauner- farce bei den Zuschauern großartig angekommen“, sagt Arnold Preuß. „Unse- re beiden neuen Ensemb- lemitglieder Sylvia Sie- vers-Peeks und Chris Cu- no haben sich in die Her- zen der Besucher ge- spielt.“ Wer das Stück noch se- hen möchte, hat dazu am 29. Dezember die letzte Gelegenheit. Restkarten sind vorhanden. Gespielt wird unter den 2 G Bedin- gungen. Am Samstag 26. und Donnerstag 30. De- zember finden keine Vor- stellungen statt. Worum geht es? Manni, ein Möchtegern-Gauner, und Chantal, eher von schlichtem Gemüt, aber mit „Bauernschläue” aus- gestattet, träumen wie einst Bonnie und Clyde vom großen Geld, von Hei- rat in Las Vegas und Rente in Südamerika. Dafür muss erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kin- derspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten le- sen könnte und nicht stän- dig rechts und links ver- wechselte. Dass sie schließlich in einem Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Gano- ven. Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitge- Gaunerpärchen unterhält trotz Pandemie bedingten Einschränkungen „Zwei wie Bonnie und Clyde“ planen ihren letzten Banküberfall Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno planen den perfekten Banküberfall mit einem genialen Plan. Foto: TaM, Olaf Preuschoff Regel mit Masken, Ab- ständen und regelmäßi- gem Lüften. Worum geht es in der Geschichte? Marie stellt Tilda die Frage, warum Luisa bloß immer pünkt- lich zur Weihnachtszeit so schlecht gelaunt ist. Dabei liebt ihre kleine Schwester Weihnachten über alles und ihr Großvater Arnold zelebriert die Weihnachts- zeit geradezu. Er verzieht sich in seinen Keller und liest und trägt Geschich- ten vor einem imaginären Publikum vor. Etwas selt- sam ist das Ganze schon, hat es vielleicht damit zu tun, dass Luisas Mutter Katherina genau in dieser Zeit verschwunden ist? Was der Stressstichler und die Bewohner der Weih- nachtswelt Saana, Olwen, Fjolla, Liara, Swieni, Gin, Krox und andere damit zu tun haben und was pas- siert, wenn man unbedacht Wünsche ausspricht, das verrät das fantastische Stück „Lucht an Wieh- nachten“. Mitwirkende sind: Mar- tina Brünjes (Buch, Regie), Arnold Preuß (Großvater, Erzähler) sowie das Thea- terschulensemble Leyan Besser, Tessa Bienert, Re- Wilhelmshaven. (NWS) Ursprünglich wollte das Theater am Meer am Wo- chenende um den 4. Ad- vent herum vier Lesungen mit plattdeutschen Weih- nachtstexten und -ge- schichten bringen. „Im Gespräch mit der Leiterin unserer bühnen- eigenen Theaterschule, Martina Brünjes, kamen wir auf die Idee, die Mit- glieder der Theaterschule in diese Veranstaltung mit einzubinden“, sagt Arnold Preuß. „Daraus hat sich die Idee eines eigenen Weihnachtsstückes entwi- ckelt, dass am Samstag, 18. Dezember, um 20 Uhr, im Theater am Meer, unter dem Titel „Lucht an Wieh- nachten“ uraufgeführt wird.“ Martina Brünjes hat das Stück gemeinsam mit den Jugendlichen der Theater- schule entwickelt und ge- schrieben. In den letzten Wochen wurde fleißig geprobt und an den Charakteren der Geschichte gefeilt. Nun folgen insgesamt vier Auf- führungen im Kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße. Wie immer in den letz- ten Wochen nach der 2 G becca Edel, Felix Franke, Annika Gärtner, Paula Herpel, Zoe Hokemeyer, Keana Meyer, Alessia Mohr, Kristin Röben, Em- ma Schmidt und Finjas Wachholz. Hinter der Büh- ne wirken mit Sandra Krüger (Betreuerin, Ins- pektion) und Lars Landes (Licht und Hausmeister). Folgende Aufführungen stehen noch an: Sonntag, 19. Dezember, , 15:30 Uhr; Montag, 20. De- zember, 20 Uhr sowie Dienstag, 21. Dezember, , 20 Uhr Karten gibt es im Thea- ter am Meer, Kieler Straße 63, per Telefon unter der Nummer (04421)/777749 (auch AB), sowie online: www.theater-am-meer.de/ die-karten-online Theaterschule mit fantastischer Weihnachtsgeschichte „Lucht an Wiehnachten“ Die Mitglieder der Theaterschule des Theaters am Meer. Foto: TaM, Preuß Wilhelmshaven. (NWS) Das Küstenmuseum gönnt seinen Mitarbei- tenden eine kleine Weih- nachtspause. Vom 24. bis zum 26. Dezember ist das Haus geschlossen. Ab dem 27. Dezember geht der Be- trieb dann wieder regu- lär weiter, auch an Silves- ter und Neujahr. Während der vom Land Nieder- sachsen angeordneten „Weihnachtsruhe“ vom 24. Dezember bis zum 2. Januar gilt im Küstenmu- seum die 2G-Regel. Da die Anzahl der Besuchenden gemessen an der Kapazi- tät des Hauses begrenzt wird,müssen Besuchen- de, die geimpft oder ge- nesen sind, keinen zu- sätzlichen negativen Test vorlegen. Das Tragen einer FFP2-Maske ist wäh- rend dieser Tage Pflicht im Küstenmuseum. OP- Masken sind dann nicht zulässig. Museum bleibt über die Feiertage geschlossen Weihnachtszeit im Küstenmuseum

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